Bündnis für betriebliche Bildung

Qualifizierungsangebote beim Bündnis für betriebliche Bildung

Wir bieten Qualifizierungen zu betrieblichen Weiterbildungsberater:innen und -manager:innen an. Darüber hinaus können vertiefende Module zu bedarfsbezogenen Themen für Weiterbildungsmanager:innen besucht werden. 

Qualifizierung zum/zur betrieblichen Weiterbildungsberater:in

Die Qualifizierung richtet sich an Mitarbeitende, die eine aktive Rolle in der Beratung, Begleitung und Motivation von Kolleg:innen in Weiterbildungsprozessen übernehmen möchten. Betriebliche Weiterbildungsberater:innen können Beschäftigte im Betrieb auf Augenhöhe erreichen und individuell zu ihren Weiterbildungsbedürfnissen beraten. Für die Qualifizierung sind insgesamt 16 Stunden vorgesehen.

Profil betriebliche Weiterbildungsberater:in
✔ Spricht Kolleg:innen gezielt und auf Augenhöhe an, um deren Weiterbildungsbedarfe zu erfassen
✔ Identifiziert Weiterbildungsbarrieren und unterstützt beim Abbau von Ängsten und Vorbehalten
✔ Begleitet Kolleg:innen bei individuellen Lernwegen und motiviert bei Bedarf
✔ Kennt Weiterbildungsangebote, Fördermöglichkeiten und externe Beratungsstellen
✔ Informiert im Betrieb allgemein über das Thema Weiterbildung

Inhalte der Qualifizierung sind u.a.:

  • Identifikation von Lern- und Weiterbildungshürden
  • Positive Weiterbildungskultur
  • Kompetenzanalyse
  • Weiterbildungsangebote und Fördermöglichkeiten in Hamburg und Metropolregion
  • Kommunikationsstrategien für Beratungsgespräche
  • Rollenverständnis und erste Schritte als betriebliche:r Weiterbildungsberater:in

Die nächste Qualifizierung findet im Juni statt. Es folgt in Kürze der genaue Termin mit Anmeldungsformular. 

 

Qualifizierung zum/zur betrieblichen Weiterbildungsberater:in

Diese Qualifizierung richtet sich an Personalverantwortliche, Führungskräfte und Interessensvertretungen.

Betriebliche Weiterbildungsmanager:innen gestalten Weiterbildung im Betrieb strategisch und bedarfsorientiert. Sie analysieren Qualifizierungsbedarfe, entwickeln passgenaue Weiterbildungsangebote und verankern diese nachhaltig in den betrieblichen Strukturen. Dabei agieren sie als Schnittstelle zwischen Geschäftsführung, Personalbereich, Interessenvertretung und Beschäftigten.

Hierzu werden die Inhalte praxisnah anhand eines konkreten Projekts im eigenen Betrieb erarbeitet und umgesetzt. 

Profil betriebliche Weiterbildungsmanager:in
✔ Bringt das Thema Weiterbildungskultur strategisch in den Betrieb ein
✔ Kennt rechtliche Grundlagen wie Mitbestimmungsgesetz, BetrVG, PersVG sowie Förderinstrumente
✔ Ermittelt betriebliche Weiterbildungsbedarfe und entwickelt passgenaue Lösungen
✔ Vernetzt Geschäftsführung, Personalabteilung, Interessenvertretung und Beschäftigte
✔ Kommuniziert das Thema Weiterbildung barrierefrei und zugänglich
✔ Bezieht externe Partner und Angebote zielgerichtet ein
✔ Unterstützt aktiv bei der Entwicklung und Umsetzung der Personalentwicklungsstrategie

Inhalte der Qualifizierung u.a.:

  • Rollenverständnis und Handlungsfelder
  • Projektmanagement/Konzeptentwicklung
  • Strukturanalyse/ Branchentrends
  • Angebot und Auftragsvergabe mit Weiterbildungsanbietern
  • Bildungsbedarfsanalyse und Kompetenzmanagement
    • Mitarbeitendenbefragungen
  • Weiterbildungs- und Fördermöglichkeiten

Die nächste Qualifizierung findet im Juni statt. Es folgt in Kürze der genaue Termin mit Anmeldungsformular.  


Ansprechpartner:

Jan Pranger-Auwermann (Projektkoordination)

pranger-auwermann@bwh-sh.de

+49 151 54872552

Gregor Gusenko
(Fachreferent)

gusenko@bwh-sh.de

+49 160 7972 391

 

Ein kostenfreies Angebot für Unternehmen jeder Branche, die Weiterbildungskultur strategisch und partnerschaftlich gestalten wollen.

Freie Kapazitäten zur Prozessbegleitung vorhanden. 

Projektlaufzeit: 01.04.2025 – 31.03.2028


Projektverbund:

 

       Weitere Informationen in unserem digitalen Flyer:

Förderhinweis

Das Projekt „Bündnis für betriebliche Bildung – gemeinsam in die Zukunft“ wird im Rahmen des Programms „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten: weiter bilden und Gleichstellung fördern“ (ESF-Sozialpartnerrichtlinie) durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.